In dem Training üben die Teilnehmenden, wie sie auf herablassende und ausgrenzende Äußerungen reagieren können. Sie lernen, welche Mechanismen bei Vorurteilen wirken, wie sie widersprechen und gleichzeitig mit anderen wieder ins Gespräch kommen können. Ganz praktisch erproben sie so verschiedene Strategien, um Haltung zu zeigen und zu einer demokratischen Kommunikationskultur beizutragen.
Orientiert an einem wertschätzenden Umgang, den Ansätzen der gewaltfreien Kommunikation und der systemischen Beratung werden in diesem Training ganz praktische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.
Ziel ist es, in den Erfahrungsaustausch zu gehen und Handlungsmöglichkeiten kennenzulernen. Es werden Kommunikationsstrategien aufgezeigt, die helfen, den eigenen Standpunkt zu verdeutlichen, Grenzen zu begründen, Wertekonflikte aufzuzeigen, mit dem Gegenüber ins Gespräch zu kommen und Betroffene zu stärken.
Die Trainings werden von zwei ausgebildeten Coaches von Gegen Vergessen – für Demokratie e. V. angeleitet.
Die Fortbildung umfasst unter anderem folgende Inhalte:
- Sensibilisierung für Mechanismen von Vorurteilen und Diskriminierung
- Reflexion der eigenen (beruflichen) Haltung
- Bearbeitung von Praxisbeispielen aus dem eigenen (Berufs-)Alltag
- Kennenlernen und Erproben kommunikativer Handlungsmöglichkeiten
Status:Plätze frei
Kursnr.: 262-10202E
Beginn: Sa., 24.10.2026, 10:00 - 16:00 Uhr
Dauer: 1
Kursort: Bürstadt, KamÜ, Seminarraum (EG)
Mitzubringen/Materialien: gebührenfrei
in Kooperation mit Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.